Ich hatte die Gelgenheit, die Kirche am Kloster Oelinghausen zu besuchen. Mir wurde die Kirche aufgeschlossen, so dass ich sie in ihrer Gesamtheit sehen konnte, einschließlich der Nonnenempore und der Orgel. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Die Klosterkirche Oelinghausen gehört heute zur Pfarrgemeinde St. Petri Hüsten und diese hat mir die Erlaubnis erteilt, die Fotos aus dem Innenraum hier zu zeigen. Dafür bedanke ich mich herzlich. Im Gegenzug stelle ich die Fotos der Pfarrgemeinde zur kostenlosen und dauerhaften Nutzung zur Verfügung.
Die Klosterkirche und besonders die alte Orgel sind ein absolut sehenswertes Kleinod mitten im Sauerland
Das Gnadenbild, die „Königin des Sauerlandes“ genannte Madonna aus dem 12. Jahrhundert in der romanischen Krypta ist ein überregional bekannter Marienwallfahrtsort.
Die Nonnenempore mit dem Chorgestühl und der zweiseitigen Strahlenmadonna ist nicht immer zugänglich. Umso mehr hat es mich gefreut, auch dort Zugang zu haben.
Die Kirche läd ein zur stillen Einkehr ist aber auch eine sehr beliebte Hochzeitskirche. Im Kloster leben, beten und arbeiten die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP). Es finden nach wie vor Gottesdienste und viele Veranstaltungen über das Jahr hinweg statt.




































