

geb. 1965
1974 habe ich meine Agfamatic 50 geschenkt bekommen. Mein erstes Hobby war geboren. Über diverse Kompaktkameras und die alten Kameras meines Vaters bin ich dann 1990 zu meiner ersten Spiegelreflexkamera gekommen bin, einer Minolta X700 mit Motorwinder, ich habe sie nie hergegeben. Sie steht zusammen mit der aktuellen Ausrüstung und neben der Agfamatic 50 in meiner Fotovitrine. Mit der Minolta Kamera gab es dann eine richtig intensive Fotozeit bei Reisen innerhalb Europas, aber vor allem bei meiner 12.000 km langen Rundreise durch Australien.
2001 bekam ich die erste Digitalkamera. Über diverse Minolta Digitalkameras führte der Weg zu Sony. Viele Reisen in Europa konnte ich so dokumentieren.
Heute fotografiere ich mit einer Sony A7V Vollformatsensor und Objektiven von 10mm – 560mm und einer Sony A6700 mit APSC-Sensor.
Näheres zur Historie findest Du unter dem Menü Ausrüstung.
Wichtiger als die technische Perfektion, ist mir das Bild selbst. Es kann auch ohne technisch perfekt zu sein, faszinierend, einfühlsam, ansprechend und berührend sein.
Meine Fotografie ist ein persönlicher, künstlerischer und oft auch minimalistischer Ausdruck in abstrakter Fotokunst, Landschafts-, Reise-, Architektur- und Tierfotografie. Die Schönheit der Welt zu zeigen, ist meine Motivation.
Ein paar meiner besten Fotos findest Du unter top-shot.
Seit mehreren Jahren bin ich mehrfacherkrankt und nur eingeschränkt mobil und meine Gesundheit lässt es nicht mehr zu, größere Reisen oder auch größere Foto-spaziergänge zu unternehmen. Nur kleine Dinge, die mit dem Auto, oder nahezu barrierefrei erreichbar sind, sind mir noch möglich. Deshalb kann es hier auf der Seite auch schon mal zu längeren Pausen kommen.
Mitte 2018 bin ich aus dem Beruf ausgeschieden. Ich brauche regelmäßige Ausruhzeiten. Mein lieber Mann steht mir bei Allem sehr zur Seite, so dass ich zumindest mein Fotohobby, trotz meiner angeschlagenen Gesundheit, noch ein bisschen betreiben kann. Dafür bin ich sehr dankbar. Es gibt eben gute und schlechte Tage. Ich hoffe immer auf die guten Tage und ich habe die Möglichkeit, auf meinen Fundus, bestehend aus mehreren Zehntausend Fotos aus zurückliegenden Jahren, zuzugreifen.
Auftragsfotografie kann ich aus vorgenannten Gründen nicht anbieten. Ich erstelle meine Bilder hauptsächlich unter einem künstlerischen und eigendokumentarischen Aspekt.
Sollte Interesse an einem Foto oder Bild bestehen, kontaktieren Sie mich gerne. Ich kann die Fotos in verschiedenen Größen und auf verschiedenen Medien ganz nach Ihren Wünschen anbieten.
Über den von dieser privaten Internetseite getrennten Shop www.imafoto.store können Bilder auf verschiedenen Medien erworben werden.
Was ich sonst so mache, bzw. gemacht habe:
Hobbys, die ich von zuhaus aus betreiben kann, z.B. die Familienforschung. Ich forsche seit etwa 40 Jahren, mal mehr, mal weniger intensiv. Durch die digitalen Möglichkeiten ist es heute sehr einfach, auf weltweite Forschung, Quellen und Daten zuzugreifen und man kann die Forschung daher heute sehr gut von zuhause aus betreiben.
Interessensgebiete: Fotografie, Malerei, Kunst, Design, Architektur, Familienforschung, Geschichte, Reisen etc.
1981 und 1982 war ich Schefferin bei uns im Ort.
Von 1989 an habe ich mehr als 25 Jahre im Kirchenchor St. Johannes Sundern gesungen. Während der Zeit habe ich 13 Jahre Vorstandsarbeit geleistet, drei Jahre als 2. Vorsitzende, 10 Jahre als 1. Vorsitzende. Seit 2010 betreue ich bis heute die Internetseite des Chores. Viele Konzertplakate habe ich für den Chor entworfen und einige meiner Fotos sind auf diesen zum Einsatz gekommen.
Von 2017 an bis zu ihrer Auflösung habe ich die von mir gegründete KAG-Initiative Sundern geleitet. Die Bürgerinitiative kämpfte gegen die Straßenausbaubeiträge in NRW. Wir waren erfolgreich mit unserer Initiative und mit anderen Initiativen in NRW, mit denen wir uns zu einer landesweiten Initiative zusammengeschlossen hatten. Wir haben die Politik zu dem Thema nachhaltig beeinflusst. Häufig waren wir im Landtag in Düsseldorf, haben mit Politikern gesprochen und haben in unzähligen Sitzungen und Terminen gesessen, unzählige Schriftsätze und Pressemitteilungen geschrieben. Letztlich wurde der lange Kampf belohnt, das Gesetz wurde geändert und unzählige Hausbesitzer wurden von teilweise existenz-bedrohenden, bis zu sechsstelligen Zahlungs-aufforderungen befreit.
2020 Redaktion und Fotos für die Chronik der Schützenbruderschaft St. Sebastian Hagen.